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beim Unternehmen „Zukunft und Komfort“

Die Funktionsweise eines Brennwertheizgeräte zum Beispiel bei Heizkessel oder bei Warmwasserheizungen, liegt darin, dass der Energieinhalt (Brennwert) des eingesetzten Brennstoffes nahezu vollständig genutzt werden kann. Der Unterschied zu konventionellen Kesseln besteht darin, dass Brennwertkessel auch die Kondensationswärme des Wasserdampfes im Abgas nutzen. Daher kommt es zu hohen Einsparungen bei den Energiekosten! Außerdem entstehen mit Brennwerttechnik bei der Verbrennung von Erdgas deutlich weniger Immissionen, so dass Sie die ersten 3 Jahre gar keinen und auch anschließend viel weniger Besuche vom Schornsteinfeger erhalten als bei anderen Heizungssystemen.

Die Brennwerttechnik ist auch bei Öl- und Pelletsanlagen möglich!

Wir haben die Zulassung und Konzession für die Verlegung von Gas-Versorgungsleitungen und sind bestens mit allen Sicherheitsauflagen, technischen Regeln und örtlichen Bestimmungen vertraut. Als Dienstleitung bieten wir den Wartungsdienst für Ihr Gasgerät an.

Nutzen Sie unsere langjährige Erfahrung!

Die Funktionsweise eines Öl-Brennwertheizgeräte z.B. bei Heizkessel liegt darin, dass der Energieinhalt (Brennwert) des eingesetzten Brennstoffes nahezu vollständig genutzt werden kann. Der Unterschied zu konventionellen Kesseln besteht darin, dass Brennwertkessel auch die Kondensationswärme des Wasserdampfes im Abgas nutzen. Daher kommt es zu Einsparungen bei den Energiekosten!

 

Die Brennwerttechnik ist auch bei Gas- und Pelletsanlagen möglich!

Holz- und Pelletsanlagen werden immer beliebter:

Vorteile Holzpellets:

Holzpellets sind eine gute Alternative zu Öl, Gas oder zu Wärmepumpen. Das Hauptargument für die Nutzung von Holzpellets zum Heizen ist die weitgehende Unabhängigkeit von Öl- und Gaspreisen sowie von Energieversorgern.

Ein weiterer gravierender Vorteil ist der Preis für Holzpellets, der seit Jahren sehr stabil und ist keinen großen Schwankungen unterworfen. Im Vergleich zu Öl und Gas sind die Preise für die Holzpellets relativ gering. Der Zusammenhang wird durch die Tatsache, dass es sich bei Holz um einen nachwachsenden Rohstoff handelt hergestellt. Die neutrale CO2-Bilanz ist eine weiterer Pluspunkt, da im Naturstoff Holz genausoviel CO2 eingebunden wird, wie bei seiner Verbrennung produziert wird. Es handelt sich um einen sehr umweltfreundlichen Rohstoff.

Die gute Qualität der Pellet ist durch die DIN 51731 geregelt, daher haben Sie festgelegte Maße, die Sich gute transportieren und lagern lassen.

Die Bundesregierung subventioniert Pelletsanlagen im Gebäudebestand.

 

Vorteile Holz:

Heizen mit Holz bedeutet Heizen mit nachwachsender Energie.
Bei der Verbrennung von Holz wird nur jenes CO2 freigesetzt das beim Wachstum des Baumes mit der Photosysnthese eingebunden wurde. Heizen mit Holz-Pellets ist daher CO2 – neutral. Und weil CO2 als einer der Hauptverursacher des Treibhauseffektes gilt, ist der Einsatz von Holz- und Pelletsheizungen ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz!

Der wesentliche Vorteil einer Holzheizung sind die relativ günstigen Kosten für den Brennstoff selbst.

Zu den wichtigen Vorzügen einer Holzheizung gehört der geringe Verbrauch, hier entsteht eine enormes Sparpotential.

Auch der Wohlfühleffekt bei Kaminöfen oder Kachelöfen ist nicht zu unterschätzen. Die wohlige, kuschelige Wärme, das romantische Knistern und die entspannte Atmosphäre in Ihren vier Wänden, kann ein ‚offenes Feuer‘ in Ihr Leben zaubern.

Als Fazit kommen kosteninteressierte Häuslebauer, umweltbewusste Eingenheimbeisitzer und nicht zuletzt Romantiker auf Ihre Kosten!

Die Energie die deutscher Kraftwerke in die Luft blasen könnte ganz Deutschland 2 x mit Wärme versorgen. 66 % der erzeugten Energie sind Wärmeverluste anders bei der Kraft-Wärme-Kopplung. Die arbeitet nach folgendem Prinzip: Ein Verbrennungsmotor treibt einen Generator an, der elektrische Energie erzeugt. Die bei diesem Prozess gleichzeitig anfallende Wärme am Motor und Generator wird bis zu 100 % genutzt und direkt in das Wärmenetz des Gebäudes (Heizung/Warmwasserbereitung) eingespeißt.

Strom und Wärme werden immer zu gleichen Zeit erzeugt. Ideal für Betriebe die ständig diese Energieformen benötigen wie Gastronomie, Metzgereien, Hotels etc. aber auch Mehrfamilienhäuser und jetzt auch durch die Mikro BHKW’s im schlecht wärmegedämmten Einfamilienhaus einsetzbar.

Luft /Wasser

Die wärmende Kraft des ElementsLuft
Luft / Wasser-Wärmepumpen machen sich die kostenfreie Luft aus der Umgebung als Energiequelle zu Nutze und sind dabei hocheffizient und leistungsstark.


Sole/Wasser

Die wärmende Kraft des Elements Erde
Sole / Wasser-Wärmepumpen wandeln die im Erdreich gespeicherte Sonnenenergie in wärmende Heizenergie um und sind dabei hocheffizient und leistungsstark. Die Sole/Wasser-Wärmepumpen können die Energie aus der Erde über Erdsonden (Bohrung bis 100 m) oder über Erdkollektoren aufnehmen.


Wasser/Wasser

Die wärmende Kraft des Elements Wasser
Die Wasser / Wasser-Wärmepumpe schöpft Energie aus dem nahezu konstant temperierten Grundwasser, das auch im Winter Temperaturen von +8° bis +12° Celsius liefert. Unter den drei Wärmequellen – Luft, Sole und Wasser – stellt die Wasser / Wasser-Wärmepumpe die Ergiebigste dar. Kein Wärmepumpen-System erreicht eine vergleichbare Effizienz. Die Anschaffung einer Wasser / Wasser-Wärmepumpe ist besonders geeignet für Regionen mit entsprechendem Grundwasserspiegel.


Gas-Wärmepumpen

Gas-Wärmepumpen machen kostenlose Wärme aus der Umwelt nutzbar für die Beheizung und Kühlung von Gebäuden als auch für die Erwärmung von Trinkwasser. Als Antriebsenergie – mit deren Hilfe dieses Potenzial erschlossen werden kann – wird Erdgas eingesetzt. Die hohe Primärenergieausnutzung und der Einsatz des umweltschonenden Energieträgers Erdgas zeichnen Gas-Wärmepumpen als ein hervorragendes Instrument zur rationellen und umweltschonenden Energieverwendung und zur Minderung von Emissionen des Treibhausgases CO² aus. Durch die Nutzbarmachung der Umweltwärme wird eine Effizienz von über 150% erreicht, was selbst modernste Gasbrennwertkessel bei weitem übertrifft. Es wird weniger Gas benötigt; die Energiekosten werden gesenkt. Einsetzbar ab einem Wärmebedarf von 25 kW.

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